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Die Orgel in der St. Willehadi-Kirche Wremen

Die Moizen-Orgel
Disposition
Geschichte der Peternell-Orgel
Disposition
Reparaturen
Restaurierungsbericht
Kirche und Gemeinde


Die „Moitzen-Orgel"
Die Willehadi-Kirchengemeinde zu Wremen hatte zu Beginn des 17. Jahrhunderts bereits eine beachtliche Orgel. Sie stand an der Westseite der Kirche und bestand aus einem Oberwerk, zwei seitlich daneben aufgestellten Pedaltürmen und einem Rückpositiv. Die Windversorgung geschah durch sechs Keilbälge aus Eiche, die unten im Turmgewölbe der Kirche untergebracht waren Die Orgel wurde um 1624 von den Buxtehuder Orgelbaumeistern Antonio u. Henrico Moitzen (Vater und Sohn) erbaut.

Die Wremer ,,Moitzen-Orgel" besaß ein Oberwerk mit 12 klingenden Stimmen, ein Rückpositiv mit 11 Stimmen und ein selbständiges Pedal mit 7 Stimmen, insgesamt 30 Stimmen. Im Kontrakt vom 2. 5. 1624 wird uns die Disposition der Orgel mitgeteilt:

Disposition

Oberwerk

Riickpositiv

Pedal

Principal 8'

Principal 4'

Principalbaß 12'

Gedact 8' Principal 8' (Disk.) Octavenbaß 8'
Octave 4' Quinteden 8' Russpipenbaß 2fach.
Superoctave 2' Hollfloit 4' Barfloitenbaß
Spilpfeiff 2' Waltfloit 2' Bassunbaß 16'
Nasath 1 1/2' Superoctave 2' Trumpettbaß 8'
Gemshorn 1' Ziflitt l' Cornet-Baß 2'
Mixtur 4fach Quintfloit l 1/2'
Cimbel 2 fach Mixtur 3-4fach (Cimbel 2fach)
Trumpett 8' Krumbhorn 8'
Zincke bis G
Regal 8'

Diese Orgel stand der Kirchengemeinde fast 240 Jahre zur Verfügung. Namhafte Orgelbauer wie die Schnitger-Schüler Gregorius Struve (1728 u. 1736), Johann Caßbar Struve(1744), Jacob Albrecht (1747) u. a. haben an ihr gearbeitet und sie gepflegt.

Der Zahn der Zeit, Undichtigkeiten und Schäden an den Orgelteilen und Pfeifen, aber auch neue Erkenntnisse Auffassungen und Strömungen in der Weiterentwicklung der Kirchenmusik führten schließlich zur Aufgabe der Orgel. Von einer neuen Orgel erwarteten Kirchenvorstand und Kirchenmusiker mehr Volksnähe und Modernität, und die Hoffnung, das aufkeimende Klanggut der beginnenden Romantik in der Musik zeitgerechter darstellen zu können. Von der alten „Moitzen-Orgel" blieben die 6 Keilbälge, die auch heute noch in Funktion sind, die beiden Registertafeln links und rechts neben dem Spieltisch - und alte, geschnitzte Schleierteile vom Prospekt und den Pfeifentürmen, erhalten. Sie sollten gleichfalls restauriert und für die Gemeindeglieder sichtbar in einem Schaukasten der Kirche ausgestellt werden.


Geschichte der Peternell-Orgel
Zu Beginn des Jahres 1862 beauftragte der Kirchenvorstand der Willehadi-Kirchengemeinde Wremen den Orgelbauer Johann Hinrich Rover, Beverstedt, zur Abgabe von Angeboten über die Reparatur und Erneuerung der „Moitzen-Orgel" von 1624 - und über einen Orgelneubau. Beide Angebote lagen dem Kirchenvorstand Ende Januar vor. Die Kosten für die Erneuerung betrugen 1000 Reichsthaler, für den Neubau 1711 Thaler. Der verhältnismäßig geringe Preisunterschied zwischen beiden Vorhaben ermutigte den Kirchenvorstand, unterstützt von den Gemeinde-Commissarien, sich für den Neubau der Orgel zu entscheiden. Neben Rover wird der Lilienthaler Orgelbauer J. H. Roh-denburg und - im Spätherbst - die Orgelbauanstalt der Gebr. Carl Friedrich und August Peternell zu Seligenthal, Thüringen, zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Der Kirchenvorstand ließ sich von der Firma Peternell ein vergleichbares Angebot geben. Dies Angebot fand die Zustimmung des Kirchenvorstands und der Kirchenbehörde und führte zum Auftrag und Vertrag.

Der Kirchenvorstand beschließt am 7.1.1863, den Gebr. Peternell den Auftrag zu erteilen. - Das ausführliche und bis ins Detail gehende Angebot, die Angaben über die beim Bau zu verwendenden Materialien, Edelhölzer und Pfeifen, deren Klangwirkungen -, und der im „byzanthinischen Stil" entworfene Pfeifenprospekt hatten den Kirchenvorstand überzeugt. Röver und Rohdenburg konnten dem Kirchenvorstand nichts Vergleichbares vorweisen. - Die drei Brüder Carl, August und Wilhelm Peternell hatten sich in der Peternellschen Orgelbauanstalt die Aufgabengebiete geteilt. Carl vertrat die Firma nach außen, erarbeitete die Angebote, schloß Kontrakte, verteilte die auszuführenden Arbeiten, intonierte und stimmte. August überwachte den innerbetrieblichen Ablauf der Arbeiten und stellte die Orgeln auf. Wilhelm gestaltete den Dekor, das äußere Drum und Dran der Orgel. Er war für die Spieltische, Klaviaturschränke u. Registerknöpfe, und für Dreh und Schnitzarbeiten einschließlich der Bemalung u. Vergoldung zuständig. -

In der Willehadi-Kirche beginnen 1863/64 die Vorarbeiten für die Aufnahme der neuen Orgel. Die alte Orgel wird abgebaut, die Orgelempore erneuert und erweitert. Die sechsfache Keilbalganlage von 1624 wird aus dem unteren Turmgewölbe herausgeholt und hinter der Orgel auf das Turmgewölbe gestellt. Dort wird sie durch eine massive Holzverkleidung und einem Dach gegenüber äußeren Einflüssen gesichert. Im Sommer 1864 wird die neue Orgel über Geestemünde angeliefert, nach Wremen geschafft und in der Kirche aufgestellt.

Folgende Disposition kam zur Ausführung: (Vgl. Disposition lt. Angebot vom 20. 11. 1862)-

I. Manual Hauptwerk

II. Manual Oberwerk

III. Pedal

1. Principal 8'

1. Geigenprincipal 8'

1. Posaunenbaß 16'

2. Quintatöne 16' 2. Lieblichgedackt 16' 2. Violon 16'
3. Violade-Gambe 8' 3. Salicional 8' 3. Subbaß 16'
4. Hohlflöte 8' 4. Harmonica 8' 4. Principalbaß 8'
5. Trompete 8' 5. Gemshorn 4' 5. Gedacktbaß 8'
6. Octave 4' 6. Flöte dolce 4'
7. Hohlflöte 4'
8. Quintflöte 22/3'
9. Octave 2'
10. Mixtur (l 1/3') 4fach


IV. Nebenzüge
1. Manualcoppel
2. Pedalcoppel
3. Windablaß für Man.
4. Windablaß für Ped.
5. Calicantenwecker

In Summa 27 Register und 22 klingende Stimmen. (Kosten = 1.765 Thaler)

Gegenüber dem Angebot und Contract (s. o.) wurde die Disposition von Peternell ohne Nachberechnung im Oberwerk um das Register Liebl. Gedackt 8' erweitert. Außerdem wurde die Zusammensetzung der Hauptwerk-Mixtur statt auf 2' auf 1 1/3' aufgebaut!


Reparaturen
Diese klangschöne und handwerklich solide angelegte Orgel erlitt in den nachfolgenden Jahren durch klimatische Einwirkungen von innen wie von außen empfindliche Schädigungen. Durch den Einbau einer Heizung und deren Wärmestrahlung entstanden im Winterhalbjahr 1896/97 Schäden an den größeren Holzpfeifen. Auch Quintatön 16' wurde unbrauchbar. Bei der ersten Reparatur 1898 wurden die aufgesprungenen Holzpfeifen repariert. Die 36 Zinnpfeifen der Quintatön erhielten statt der undicht gewordenen Holzspunde gut belederte Metallhüte. (Kosten = 45 Mrk)

Als 1909 der letzte Inhaber der Orgelbauanstalt der Gebr. Peternell starb, wurde die Pflege der Orgel ab 1910 der Orgelbau-Firma Furtwängler & Hammer, Hannover, übertragen. Diese reinigte 1911 die Orgel und sorgte für die nächsten drei Jahrzehnte für die sichere Funktion und Klangwirkung der Orgel.

Als mit Beginn des ersten Weltkrieges kriegsbedingt die Turmspitze des Kirchturms abgebrochen werden mußte, erlitt die Orgel Schäden durch einströmende Kaltluft und Nässe. Die beiden Zungenstimmen Trompete und Posaune wurden unbrauchbar und wegen der hohen Kosten nicht erneuert.

1917 wurden die 77 Prospektpfeifen der Orgel durch den Reichsmilitärfiskus beschlagnahmt. Den Ausbau übernahm die Pflegefirma. Die Kirchengemeinde erhielt dafür vom Staat eine Entschädigung von 791 Mark.

Durch den fehlenden Schutz durch die Prospektpfeifen verstaubte die Orgel mehr und mehr, so daß 1924 eine erneute Reparatur und Reinigung durch die Firma Furtwängler & Hammer erforderlich wurde. Bei der jährlichen Pflege werden ab 1926 die beiden Zungenregister nicht mehr berücksichtig!.

1929 erfolgt durch den Orgelbauer Alfred Führer der Firma Furtwängler & Hammer der Einbau eines neuen elektrischen Gebläses für die Windversorgung. (Kosten 640 M.)

1930 erhält die Orgel durch die Firma L. Wetzel, Hannover, neue Prospektpfeifen aus Zink. Es sind 28 klingende und 49 stumme Pfeifen. Bei dieser Maßnahme werden Schäden an der vorderen Gehäusefront festgestellt. Der Prospektrahmen ist instabil. Die Holz- und Metallpfeifen des II. Manuals hängen nach hinten. Einige Holzteile und Pfeifen aus Fichte, Ahorn und Birnbaum sind vom Holzwurm befallen. Die Harmonica-Flöte im Oberwerk ist gänzlich abgängig! Wetzel repariert die Schäden, reinigt und stimmt die Pfeifen des II. Manuals und ersetzt die vom Holzwurm befallene Harmonica-Flötc durch eine überblasende Flöte aus Metall. Er erhält dafür 305 Mark. - Die Holzwurmschäden bleiben jedoch unbehandelt! - Wetzel beurteilt die Orgel als „ein recht mäßiges Peternellwerk von 1865".

1936 wird von der Firma Furtwängler & Hammer eine weitere Reinigung mit Holzwurmbehandlung durchgeführt. (Kosten 215 Mark) Leider brachte die Behandlung keinen nachhaltigen Erfolg. In den Zustandsberichten des Orgelrevisors Alfred Hoppe (1943) und der Firma Führer (1950) wird wiederholt auf die voranschreitenden Schäden durch den Holzwurmbefall an den Pfeifenstöcken, Stollen, Rastern, Müllern und Holzpfeifen hingewiesen. Die Orgel ist verschmutzt, befriedigt klanglich nicht mehr, die Traktur arbeitet zu zäh und zu schwer! -

Ende der 60-iger Jahre wurden bei verschiedenen Firmen Angebote über eine Restaurierung oder Erneuerung und über einen Neubau der Orgel eingeholt. Auch sollte gegebenenfalls aus einer anderen Kirche eine Orgel übernommen und hinter dem Prospekt aufgestellt werden. Aber all diese Pläne und Voranschläge brachten das Vorhaben nicht weitet. Es fehlte dem Kirchenvorstand an den erforderlichen Mitteln.

Schließlich wurde die Orgel auf Empfehlung der Sachverständigen der Landeskirche unter Denkmalschutz. gestellt. (27. 4. 70). Die Orgel war als denkmalwürdig erkannt worden und mußte restauriert werden. Die erforderlichen Vorarbeiten wurden eingeleitet, eine Bestandsaufnahme erstellt, ein Restaurierungsplan erarbeitet.

Der Kirchenvorstand entschloß sich zwischenzeitlich für den Ankauf eines gebrauchten Führer-Positivs aus der Melanchthon-Kirchengemeinde Bremen-Osterholz, um für den Zeitraum bis zur Restaurierung der Peternell-Orgel ein brauchbares Begleitinstrument für den Gemeindegesang zu haben.

Dank einer großherzigen Spende wurden Kirchenvorstand und Kirchengemeinde in den 80-iger Jahren in die Lage versetzt, die Planung und Durchführung zur Restaurierung der Peternell-Orgel wieder aufnehmen zu können. In der Orgelbaufirma Eule, Bautzen, wurde ein Betrieb gefunden, der für die Restaurierung der Peternell-Orgel zu Wremen beste Voraussetzungen mitbringt. Mögen die Empfindungen und Erwartungen des Kirchenvorstands, der Gemeindeglieder und der Freunde der Kirchenmusik von der alten restaurierten Orgel der Gebr. Pcternell nicht enttäuscht werden! -

Bülkau, 19. 11. 1991

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Restaurierungsbericht

Vorgefundener Zustand
Bei der am 27. Oktober 1988 erfolgten Untersuchung der Orgel ergab sich folgendes Bild:

Das Werk war unspielbar, da die Bälge keinen Wind mehr hielten. Zahlreiche Pfeifen waren durch die 1970 erfolgte Untersuchung der Orgel und wegen Baumaßnahmen an der Kirchendecke ausgebaut und lagen teils im Orgelinneren, teils im Balgraum. 134 Pfeifen fehlten. Die Holzteile wiesen erheblichen Wurmbefall auf. Ton- und Registermechaniken waren stark ausgespielt. Die Windladen wiesen zahlreiche Trocknungsrisse auf. Viele Metallteile zeigten starke Korrosion.

Ausgeführte Maßnahmen

Ausbau und Werkstattarbeiten
Im Frühjahr 1991 wurde das gesamte Orgelwerk (außer Gehäuse, Stellagen und Balghaus) ausgebaut und in die Werkstatt nach Bautzen transportiert. Dort erfolgte auf Grundlage der Restaurierungskonzeption des Orgelsachverständigen vom Landeskirchenamt Hannover, Uwe Droszella und des Orgelrevisiors für den Sprengel Stade, Albrecht Ubbelohde, sowie des Kostenvoranschlages von Orgelrestaurator Helmut Werner der Bautzner Orgelwerkstatt Eule die Instandsetzung aller Orgelteile.

Wiedereinbau
Am 16. September 1991 wurden die restaurierten Teile nach Wremen zurückgebracht und in der Folgezeit wieder zusammengesetzt.

An den einzelnen Orgelkomplexen wurden folgende Arbeiten ausgeführt:

Windladen
• Abnehmen der Pfeifenstöcke und Schleifen
• Ablösen der Windkästen
• Abrichten der Windladenober- und Unterseiten, bis sie vollkommen eben sind
• Ausspänen der vorhandenen Trocknungsrisse
• Einsägen von Trennschieden, um neuerlichen Rissen vorzubeugen
• Ausgießen der Tonkanzellen mit Warmleim
• Aufleimen der Windkästen
• Belederung der Ladenunterseiten mit Kalbsleder
• Neubelederung und Wiederaufbringen der Tonventile
• Aufleimen von Lederringen auf sämtliche Tonbohrungen
• Erneuerung der Pulpetendrähte aus nichtrostendem V-2A-Stahl
• Polieren und Regulierung der originalen Ventilfedern
• Neuaufpassen der Pfeifenstöcke

Windanlage
• Generalüberholung von zwei der sechs Keilbälge von 1624 in der Werkstatt und Wiederanschluß an die Kanalanlage
• Instandsetzung der vier übrigen Keilbälge und der Tretanlage vor Ort
• Reparatur bzw. Erneuerung von Kanälen und zwei Stoßfängerbälgen
• Einbau eines neuen elektrischen Winderzeugers

Tonmechanik
• Instandsetzung des Spieltisches und der Klaviaturen
• Neulagerung aller Achspunkte der Mechanik
• Erneuerung sämtlicher Messingdrähte
• Einbau der Tonmechanik mit dem Ziel möglichster Leichtgängigkeit und Geräuscharmut

Registermechanik
• Überarbeitung aller Lagerstellen der Mechanik

Pfeifenwerk
• Instandsetzung des originalen Metall- und Holzpfeifenwerks mit Ausspänen und Neuverleimen aller undichten Fugen der Holzpfeifen
• Reinigung, Ausformung und Nachlöten der Metallpfeifen
• Nachfertigung der fehlenden und stark vom Holzwurm zerstörten Pfeifen in Bauweise von Peternell
• Neuanfertigung der Holzregister Lieblich Gedackt 16 Fuß, Lieblich Gedackt 8 Fuß und Harmonica 8 Fuß nach dem Vorbild der Peternell-Orgel in Großaga bei Gera (1863). Diese drei Register waren in der Wremer Orgel nicht mehr vorhanden.
• Neubau der Prospektpfeifen (77 Stück) in 14-lötiger Zinnlegierung (88% Zinn, 12% Blei) in handpolierter Ausführung

Gehäuse, Stellagen
• Tischlermäßige Instandsetzung des Gehäuses
• Festigung der Stellagen durch Einbau eines stabilen Eichenträgers im Oberwerk
• Retusche und Überarbeitung der Farbfassung des Gehäuses durch Restauratoren

Intonation
• Durcharbeiten aller 22 Pfeifenreihen in Hauptwerk, Oberwerk und Pedal mit dem Ziel prompter Ansprache und guter Ausgeglichenheit, ohne den vom Erbauer beabsichtigten Klangcharakter zu verändern

Stimmung
• Einstimmung der Orgel in gleichstufiger Stimmung mit einer Tonhöhe von a = 435 Hertz bei 16° C

Winddruck
• Der Winddruck wurde nach Klangversuchen auf 56 mm Wassersäule festgelegt.

Während der Arbeiten wurden auftretende Fragen und Probleme in enger Zusammenarbeit mit dem Sachverständigenausschuß, bestehend aus OSV Uwe Droszella und OR Albrecht Ubbelohde, gelöst.


Mit freundlicher Genehmigung der Kirchengemeinde



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